| SpVgg Hellas-NW - BW Hohenschönhausen 2:3 (2:0) |
| |
|
|
| |
Heimmannschaft |
Gastmannschaft |
| Aufstellung: |
|
Habeck - Hundt, Dammaschke, Floss, Guhr, Nebel - Dubrikow, Neumann, Matho, Scholz - Seier |
| Trainer: |
|
Bernd Tiffert |
| Torschützen: |
|
1:0 ---
2:0 ---
2:1 Dubrikow (Seier)
2:2 Seier (Strienitz)
2:3 Scholz (Nicol) |
| Einwechslungen: |
|
Strienitz für Floss
Nicol für Nebel |
| Gelbe Karten: |
|
Habeck |
| Gelb-Rote Karten: |
|
Hundt |
| Rote Karten: |
|
|
| |
|
|
| Schiedsrichter |
unterirdisch |
| Zuschauer: |
|
| |
|
|
| Spielbericht: |
BWH mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. In den ersten 45 Minuten ließ uns Hellas schön laufen und ging verdient in Führung. Dabei verschossen die Gastgeber noch einen Elfmeter, der sicher die Entscheidung herbeigebracht hätte. BWH lief zu wenig, spielte nicht aggressiv genug und kaum jemandem sah man an, dass er den Ball haben wollte. So blieb man ohne Torchance bis zur Pause. Dort musste es dann auch mal ein wenig lauter werden, denn so kann man einfach keinen Mannschaftssport betreiben. Das Wichtigste dabei war jedoch, dass genau diejenigen, die angesprochen waren eine Reaktion zeigten. BWH kam mit einer ganz anderen Körpersprache aus der Kabine und erzielte prompt den Anschlusstreffer. Danach versäumte es Hellas das dritte Tor zu machen und ließ beste Möglichkeiten aus oder scheiterte an Habeck. So baute Hellas immer mehr ab und BWH kam durch Seier, der eine schöne Strienitz-Flanke einnickte zum Ausgleich. Das es noch zum Dreier langte, dachte wohl niemand. Doch kurz vor Schluss legte Nicol im Strafraum quer auf Scholz, der eiskalt blieb und ins Eck einschob. Danach zeigten die Mannen von Hellas wiedermal ihr wahres Gesicht. Fortan gab es Tätlichkeiten, Fouls etc. die der völlig überforderte Schiri nicht ahndete. Stattdessen verwies er Hundt in der Schlussminute noch des Feldes, was ein halbwegs kompetenter Leiter nicht getan hätte. Sei es drum, der Dreier wanderte nach Hohenschönhausen. Nun stehen zwei Heimspiele an, wo man gleich von Beginn an mal zeigen sollte, dass man gewinnen will und nicht erst, nachdem das Spiel schon fast verloren ist. Sportgruß |
| |
|
|
| erstellt von: |
|
|